DER ERSTE SCHRITT ..........

 

 

In erster Linie ist es wichtig,

dass der Demenzkranke ärztlich betreut wird!

 

 

 

 

  • Gehen Sie zu einem neurologischen Facharzt, damit der Kranke medikamentös richtig eingestellt wird.

 

  • Seien Sie ständig mit Ihrem Hausarzt in Verbindung. Gerade dieser nimmt jede Verschlechterung wahr.

 

  • Der Hausarzt ist für den Kranken und natürlich auch für Sie eine der wichtigsten Ansprechpersonen.

WICHTIG!

 

 

Leider gibt es noch immer Ärzte, die es ablehnen,

mit dem Angehörigen zu sprechen.

 

 

  • Der an Demenz erkrankte Mensch hat das Recht,  dass ein Angehöriger bei einem Gespräch mit dem Arzt dabei ist. Lassen Sie sich daher als Angehöriger nicht abweisen.
  • Nur Sie können dem Arzt über die Befindlichkeit des Kranken berichten und seine Defizite beschreiben. Sollte das nicht möglich sein, wechseln Sie den Arzt. Dies ist natürlich sehr schwer, da die Wartezeiten auf einen Termin sehr lang sind.
  • Vielleicht ist es doch eine Hilfe, wenn man sich vorher die Bewertung im Internet anschaut.
  • Lassen Sie sich nicht von unfreundlichen und ruppigen Assistentinnen abschrecken.
  • Solche Fälle sollten der Patientenanwaltschaft gemeldet werden.
  • Leider sind die Angehörigen schon so belastet, dass sie dazu keine Kraft mehr haben.

 

 

Patientenanwaltschaft>

 

 



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